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A Year In Review : 2016

31. Dezember 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende und man kommt irgendwie nicht drumherum ueber die vergangenen Monate nachzudenken, in Erinnerungen zu schwelgen, bloede Erlebnisse zu rekapitulieren oder auch festhalten zu muessen, dass man auch im vergangenen Jahr 0 Kilo abgenommen hat. Wiederholt!

Ueber mein Gewichtsproblem moechte ich aber gar nicht schreiben (mein dicker Kopf macht mir immer einen Strich durch saemtliche Plaene – oder mein teuflisches Alter-Ego)…. es ist ein Trauerspiel.

Auch moechte ich gar nicht tiefer davon schreiben, dass das aktuelle Weltgeschehen 2016 einen noch sorgenvoller in die Zukunft blicken laesst. Da bin ich fast froh, dass ich noch immer nicht den Traummann gefunden habe und kein Kind habe, dem ich all die traurigen Nachrichten erklaeren muss. Man(n) und Frau (und jedes Kind auf diesem Planeten) kann nur hoffen, dass 2017 besser wird. Druecken wir dafuer fest gleich beide Daumen!

Mir ging es aber eben vorwiegend gut. Ich bin in diesem Jahr in noch mehr Staedte gereist. Das Meer kommt immer zu kurz. Staedte dagegen erhalten meine ganze Aufmerksamkeit. Staedtereisen sind – jedenfalls fuer mich – schlichtweg herrlich. Ich liebe es einfach stundenlang durch eine Stadt zu gehen, staendig hin- und her guckend (oder nach oben… Macht der Gewohnheit in meinem Beruf). Dieses Jahr ging es zum ersten Mal ueberhaupt nach Dublin und Kopenhagen. Beides feine Staedte, wobei ich in Kopenhagen aber dann doch ein klein wenig mein Herz verloren habe. Aber nur ein wenig… denn ich war ja auch in London, meiner Herzensstadt (und alten Heimat); sowie in Amsterdam (grosse Liebe) und zum ersten Mal in Groningen. Und, meine Guete, Groningen…. klein, aber sowas von oho! Diese Stadt ist ein Knaller!!! Und Mitte November kam dann noch Wien hinzu, wo ich schon 12 Jahre nicht mehr gewesen war. Wunderschoen, plus, ich habe in 4 Tagen Wien mehr gesehen als waehrend meines 3-monatigen Praktikums 2004. Meine Fuesse…. – die sind auf jeden Fall etwas platter in diesem Jahr geworden.

Meine Top-5 Highlights 2016

  1. Listening, Singing & Dancing with my niece Isabelle at the N-Joy Starshow in May. Fergie has been one of the acts – and she was fierce and fabulous!!! Gosh…, I do miss the Black Eyed Peas!
  2. Hiking and partially climbing > Howth Cliff < near Dublin. I am not exactly a woman that hikes….

Moment…. warum habe ich das nun in englisch geschrieben?? Voellig gedankenlos… (ich lasse das jetzt einfach mal so stehen und mache weiter….)

Also….

  1. Der Besuch der N-Joy Starshow auf der Expo-Plaza in Hannover mit meiner Nichte Isabelle war ein Knaller! Wir haben getanzt, gesungen und (fast) jeden Act genossen. (Also auf Milow stand ich so gar nicht. Langweilig). Fergie war der letzte Act des Tages und sie war fantastisch!!! Himmel, wie ich die Black Eyed Peas vermisse!
  2. Wandern (!) und Kletterversuche entlang der > Howth Klippen < in der Naehe von Dublin. Atemberaubend schoene Landschaft, aber auch atemberaubend in Punkto Angst. Wandern ist nicht wirklich etwas fuer mich, aber es war (bis zu dem Zeitpunkt der grossen Angst) eine tolle Erfahrung.
  3. Mein kleines Auto! Seit Maerz 2016 bin ich stolze ‚Leihfahrerin‘ eines suessen kleinen Skoda Citigos. Ein Auto nach ueber 15 Jahren wieder ‚zu besitzen‘ (bzw. in meinem Fall ohne wenn und aber benutzen zu duerfen) ist wunderbar! Diese Freiheit!!! Nie mehr ohne!
  4. Der Umbau des Erdgeschosses des Hauses meines Urgrossvaters. Komischer Satz, aber das war ein Highlight. Unsere alten Mieter sind nach ueber 30 Jahren (endlich) ausgezogen und wir mussten renovieren. Komplett und bis auf die Grundmauern. Jetzt ist dieses huebsche Haus aus den 20er Jahren wieder ein Highlight in seiner Strasse geworden und die neue Mieterin uebergluecklich – und wir erst als Familie! Die naechsten 90 Jahre sind gerettet.
  5. Dieses Gefuehl, doch ziemlich gut zu sein in meinem Beruf. Ich weiss, das klingt jetzt ein klein wenig angeberisch oder eitel. Es ist aber wahr. Die letzten 3 Jahre (bis Ende April 2016) wurde ich absolut klein gehalten von meinem alten Arbeitgeber. Ich durfte quasi nichts (was Spass macht). Zwar hat man mich das halbe Buero managen lassen und ich war nicht nur Architektin, sondern auch Telefonistin und Bueroleiterin. Meine 3 Chefs haben mich schlichtweg nicht das machen lassen, was ich mir gewuenscht haette. Mehr Verantwortung zu uebernehmen z.B., oder Bauleitung, oder Entwurf (als vorher fast ausschliesslich taetige Entwurfsarchitektin),… – nichts dergleichen! Stattdessen haben diese 3 Idioten jemanden eingestellt, obwohl es gar nicht genug Arbeit fuer alle gegeben hat. Dieser Kerl war zudem auch noch einer der besten Freunde eines meiner Ex-Chefs. Und als die Projekte einfach nicht kamen, durfte ich gehen. Einfach so. Direkt nach meinem Urlaub. Jetzt entwerfe ich wieder und es macht mir Spass!!! Nach ueber 3 Jahren habe ich ueberhaupt mal wieder skizziert mit der Hand. Ich hatte bereits befuerchtet, dass ich das nicht mehr kann! Auch das was ich da entwerfe gefaellt, also jedenfalls vorwiegend. Auch wenn ich in meinem neuen Buero mehr arbeite als zuvor und mir zum ersten Mal nach Jahren nicht mehr langweilig ist, man sich freut, dass ich Verantwortung uebernehmen moechte – das Gefuehl, dass ich eine gute Architektin bin ist ein Highlight in diesem Jahr. Und das laesst mich sehr mutig in die Zukunft blicken!

2016 in Zahlen

0 : Die Waage hat sich in diesem Jahr kaum bewegt. Wahrhaftig grauenvoll und durch nichts zu entschuldigen!

1 : Der tolle Roadtrip nach Amsterdam und Groningen mit meiner Schwaegerin Silvia war super! Mein Skoda rockt!

2723479834982347 : So oft habe ich daran gedacht einen Hund an meiner Seite haben zu wollen. Am liebsten einen Mops, aber Alternativen sind auch in Ordnung.

9 : Gerade 9x sass ich in 2016 in einem Flugzeug. So wenig wie noch nie, was ich aber gar nicht schlimm finde.

2 : So oft wurde ich in 2016 geblitzt – und immer genau an der gleichen Stelle!! I hate you Westschnellweg!

213 : Instagram Fotos auf nook.interiors!

Auf den Geschmack gekommen…

  1. Serien, Serien, Serien… egal ob via Netflix oder Amazon. Die 4 Episoden der Gilmore Girls, meiner unangefochtenen Lieblingsserie, war ein Highlight. Und die Serie ‚Outlanders‘. OMG! Danach wurde ich suechtig und habe mir eine Zwangspause angeordnet, nachdem ich 2 Tage am Stueck nur 4 Stunden geschlafen hatte.
  2. Justin Bieber. Das ich das mal oeffentlich zugeben wuerde haette ich nicht gedacht. Aber der Bieber macht gute Musik! ‚Let Me Love You‘ laeuft bei mir tatsaechlich auf Dauerschleife.
  3. Zuccininudeln. Wie toll und lecker sind die denn?
  4. Hiking bzw. Wandern. Bis zu einem gewissen Grad und in einer wunderschoenen Landschaft ungemein toll.

Auf 2017 bin ich gespannt. Richtige Ziele habe ich mir noch nicht gesteckt, aber mir fest vorgenommen mehr zu leben (Ja!!) bzw. oefter „JA!“ zu sagen als nur ‚Vielleicht oder gar Nein‘. Neue Menschen kennenzulernen und mich nicht nur hinter der vielen Arbeit zu verstecken ist ein weiteres Ziel. Projekt Traummann und so; oder gar Traumkoerper? Ich will nicht uebermuetig werden. Ich moechte neue Dinge ausprobieren, vielleicht auch ein neues Hobby. Na, das sind ja dann doch schon ein paar Ziele. Ich muss einfach mutiger werden – auf sozialer und zwischenmenschlicher Ebene. Aber auch am Ball bleiben bei meinen Projekten. Seit Monaten moechte ich z.B. mein Badezimmer streichen. Nichts. Oder rigoros ausmisten. Auch Fehlanzeige. Hach…., 2017 aber!! Tschakka!

Wie war Dein Jahr, was sind Deine Highlights?

 

 

 

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TRAVEL WITH ME : EIN KURZTRIP NACH WIEN IM WINTER

28. November 2016

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Eine Kollegin aus meinem Büro hat es mir im frühen Herbst vorgemacht und mich daran erinnert, dass ich ja eigentlich schon seit Jahren einen Kurztrip (also, langes Wochenende) nach Wien plane – ihn nur leider auch jedes Jahr wieder aufs Neue verschoben habe. Jedes Jahr seit 2004! Das letzte Mal war ich nämlich als Studentin für ein 3-monatiges Praktikum in Wien. Vor 12 Jahren! Da musste also endlich etwas geschehen.

Im September fiel mir dann bei der Urlaubsplanung für die restlichen Monate in diesem Jahr etwas auf. Ich hatte noch 2 Tage urlaubstechnisch zu verbraten. Einfach an den Weihnachtsurlaub dranhängen? Zu langweilig! Ich geh‘ einfach noch einmal auf Tour in diesem Jahr!

Meinem neuen Travelbuddy Silvia (aka meine Schwägerin) fragte ich kurz per WhatsApp, ob Sie spontan Lust hätte mit mir einen Wochenendtrip irgendwohin zu buchen. ‚Silvia, Wellness oder Wien? Sie schrie‘ (in Tippform) ‚WIEEEN!!‘ – und ich antwortete ‚Ja, Servus!!!‘. Eine Stunde später war alles auch schon gebucht. Flug mit der AirBerlin ab Hannover für knapp 160EUR und ein Zimmer im wunder-, wunder-, wunderschönen Motel One Wien – Staatsoper (psst, wirklich wunderschön!) für fast genau den gleichen Preis pro Person. Absolut in Ordnung für einen 4-Tage-Wochenend- bzw. letztendlich Shoppingtrip nach, hach, Wien!! Endlich!
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Flug und Taxifahrt waren angenehm kurz und schon standen wir vor unserem Hotel – und in dieser Lobby! Meine Güte! Das Motel One an der Staatsoper ist im wahren Leben noch sexier als auf Fotos! Überall standen schon Weihnachtsbäume oder wurden gerade aufgestellt. Die ‚Egg-Chairs‘ vom Arne Jacobsen luden uns zu einer kurzen und gemütlichen Sitzpartie ein und der Weihnachtsbaum – im traditionellen Motel One Blau (oder ist es Cyan?) funkelte einladend. Silvia und ich grinsten uns überglücklich an. Perfekt!

Da unser Zimmer um 10:30 verständlicher Weise noch nicht bezugsfertig war, ging es aber erstmal raus in die Innenstadt. Entdecken – aber vor Allem: Frühstücken! Das Frühstücksangebot in den diversen Caféhäusern ist zwar vielfältig, aber dann doch auch sehr traditionell. Es gibt Semmel – überall. Unser erstes Frühstück hatten wir aber in einem weniger traditionellen Café – in einer Filiale der Kette ‚Coffee Day‚ unweit vom Albertina. kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_03Wenn ich eine Wiener Semmel sehe, denke ich immer sofort an Kommissar Rex. Die Kommissare dieser Krimiserie haben sich in jeder Folge um diverse Wurstsemmeln gestritten – am Ende bekam Sie aber immer nur einer: Rex. Das war eine Art Running-Gag. Kommissar Rex mochte seine Semmel am Liebsten mit ’ner schönen Scheibe Wurst – ich bevorzuge da konsequent ‚rote‘ Marmelade.

Anschließend wanderten wir eher etwas ziellos umher. Zum Stephansdom, durch den Stephansdom, drumherum (kleiner Späh in die Domgasse) und über den kleinen Weihnachtsmarkt dort, schauten uns die Fiaker mit den Pferden an und bummelten uns ganz langsam den Weg zurück zum Hotel – natürlich mit ’nem kleinen Zwischenstopp in einem Wiener Café (dazu zu einem späteren Zeitpunkt aber mehr). Wie es so sein sollte, haben wir während unseres Aufenthaltes so einige Café’s näher angeschaut. Wien ist ja so gemütlich!!! kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_04kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_05kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_06kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_04kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_08kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_09kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_10kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_10kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_11kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_12Während unseres Kurztrips haben wir fast unzählig viele Weihnachtsmärkte (am Stephansdom, vorm Rathaus, hinter der Hofburg, vorm Schloß Schönbrunn, einfach überall!) entdeckt. Meine Schwägerin Silvia war hier Feuer & Flamme – ich dackelte Ihr bei den diversen Erkundungen ganz brav hinterher. Weihnachtsmärkte waren noch nie mein Ding. Zu voll, zu viel Kitsch, zu penetrant der Geruch von Glühwein…. der kleine Markt rund um den Stephansdom gefiel mir allerdings sehr gut. Die Buden waren schlicht und schwarz (!), es war um diese Zeit nicht allzu voll und die Angebote sehr ausgewählt. Fast kein Kitsch! Sehr schön anzusehen war auch das ‚Blumenhaus am Dom‘ mit all seinen fertig gebundenen (und unfassbar teuren) Adventskränzen. Ansehen kostete zum Glück aber nichts. : )kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_13kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_14kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_15kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_16kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_17 kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_18kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_19kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_20Besonders gut gefallen haben uns die vielen kleinen Gassen bei unserem ersten Rundgang. Stellenweise fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt – besonders, wenn ein Fiaker mit seinen Pferden einen passiert (manchmal auch vorbeirauscht) und diesen Eindruck abrunden kann. Auch die Vielzahl der wunderschönen alten Türen und Fenster. An Türen und Fenster kann man ohnehin nicht einfach so vorbeigehen, oder? Die müssen geknipst werden!

Für Liebhaber alter Architektur (und nicht nur dieser!) ist Wien ohnehin ein Traum. Über die Geschichte der Wiener Architektur möchte ich hier jetzt gar nicht so viel schreiben, vielleicht aber irgendwann ein andermal. Nur so viel: Architektonisch gibt es unendlich viel zu entdecken. Sei es aus längst vergessenen Tagen, z.B. aus der Ära von Otto Wagner und Adolf Loos – oder gar noch früher, der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, Postmoderne (siehe z.B. das Haas- bzw. Hollein-Haus am Stephansdom) oder auch die moderne Architektur unserer Zeit. Und man sollte auch immer mal zwischendurch nach oben schauen. Frei nach dem Motto #alwayslookingup oder #lookinguparchitecture – in meinem Fall ohnehin eine Berufsmacke. Meine Schwägerin macht es aber mittlerweile auch, so weit ist es schon mit meinem Einfluss. Manchmal sieht man eben über einem noch viel mehr und entdeckt kleine oder auch sehr spannende Details – oder beides. kurztrip_wien_vienna_2016_part1_nookinteriors_21Nach dieser Vielzahl von schönen ersten Eindrücken entspannten wir uns (nach einem sehr guten Abendessen) leicht erschöpft aber glücklich, auf unserem gemütlichen Bett im Motel One – und schauten ‚Die Deutschmeister‚! Dank eines Ohrwurms, der mich einfach nicht mehr loslassen wollte, nachdem ich an verschiedenen Stellen immer etwas wie ‚K.u.K. Hofbäckerei‘ oder ähnliches gelesen hatte…. ‚Wir sind vom K.u.K. Infrantrieregiment Hoch- und Deutschmeister Nummero 10… la la la…‘. Kennt den Film überhaupt jemand? Da ich Eltern habe, die in den 50ern aufgewachsen sind, habe ich manchmal das Gefühl, daß ich mehr Filme aus der Zeit kenne als andere. Der Film lieferte uns eine perfekte kleine nostalgische Abendunterhaltung mit Romy Schneider (unsere Sissi), Gunther Philipp, Hans Moser, Josef Meinrad (na, wer kennt Generalmajor August Böck?) und Co. – herzallerliebst sogar.

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Photography by Susanne Winkel / nookinteriors.de

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URBAN JUNGLE BLOGGERS : DESERT STILL LIFE

15. November 2016

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Im Oktober hiess es ‚Ab in die Wüste‘ bei den UrbanJungleBloggers, einem Thema für das ich mich für meinen ersten Beitrag (der eigentlich ein Zweiter ist) Anfangs etwas schwer getan habe. Desert, bzw. Wüste… außer 3 kleiner IKEA Kakteen hab‘ ich da nun so gar nichts vorzuweisen in meiner Wohnung. ‚Ich warte dann einfach auf das nächste Thema!‘, dachte ich mir. Hahaaaaa, ja ja, bis zu meinem Geburtstag Ende Oktober! Da hielt ich plötzlich eine wunderschöne Kakteenvase von Serax in den Händen. Die wollte ich schon immer haben. Na ja, seit einigen Monaten jedenfalls. Und nu‘ hab‘ ich sie geschenkt bekommen! Yay!

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Das Geschenk kam eigentlich von meiner Familie, aber vor Allem von der Hauptbeauftragten für Geschenke – Silvia, meiner Schwägerin. Mit ihr war ich nämlich Anfang Oktober unterwegs in Amsterdam und Groningen – und in unserem Hotel in Groningen, dem ‚Student Hotel‘, standen die Vasen auf jedem Tisch! Und ich war ganz verliebt. Das blieb offenbar nicht ganz unbemerkt. Schön!!! Es musste also sofort eine hübsche Blume für das hübsche Ding gefunden werden. Zum Glück hatte mein Papa mir einen ganz wunderschönen Strauß zum Geburtstag überreicht. Das Highlight hiervon: die ‚Protea‘. Dafür brauchte ich jetzt erstmal eine ganze Weile, um diesen Namen herauszufinden. So eine Blume hatte ich noch nie gesehen – und sie passt perfekt zum Kaktus.  Continue Reading